Warum du mit Null Ahnung ein Instrument spielen lernen kannst

Du kannst keine Noten lesen und hast keinerlei Ahnung von Musiktheorie, möchtest aber gerne ein Instrument lernen. Welche musikalischen Voraussetzungen sind überhaupt notwendig, um ein Instrument zu lernen? Und wie solltest du sinnvoller Weise vorgehen? Finde es jetzt heraus.

Mikrofon Bühne

Muss ich Musiktheorie beherrschen, um ein Instrument zu lernen?

Ein Musikinstrument zu lernen ist eine feine Sache. Denn du kannst damit entspannen und hast einen Ausgleich zum Alltag. Zudem kannst du Stimmung machen und mit anderen ordentlich feiern.

Aber viele fragen sich, ob sie denn ohne Ahnung von dem ganzen Fachjargon und der Theorie trotzdem ein Instrument lernen können.

So mancher erinnert sich noch an den Musikunterricht in der Schule. Vielleicht hast du auch in der Schule im Musikunterricht nicht aufgepasst und dir fehlen jetzt die ganzen Basics. Dort gab es viele unverständliche Dinge – Noten und Theorie. Da beschleicht dich schnell der Eindruck, dass es ziemlich kompliziert sein muss, Musik zu machen, oder?

Wie ist es denn nun wirklich. Was musst du zum Lernen eines Instruments für Vorwissen mitbringen. Und funktioniert es auch dann, wenn deine Musikkenntnisse aus der Schule längst verschüttet sind?

Das Gute ist: du brauchst keinerlei Vorkenntnisse, um Musik zu lernen. Denn anders, als in der Schule, wird Musik durch Praxis gelernt – learning by doing.

Du brauchst auch keinerlei Vorbereitung oder Musik-Studium. Musiktheorie kannst du dir also am Anfang sparen.

Denn jeder gute Kurs oder Lehrer erklärt dir von Anfang an alles, was du brauchst – wenn du es eben brauchst. Du lernst also die Theorie nebenbei und kannst sie durch das Spielen besser begreifen. Und dann ist das alles leichter als gedacht.

Auch Notenlesen ist fürs Musizieren nicht unbedingt notwendig. Es gibt viele Instrumente, die du auch ohne Noten spielen lernen kannst. Wie zum Beispiel die Mundharmonika. Bei anderen Instrumenten, wie der Geige oder dem Klavier, kommst du um die Noten allerdings nicht herum. Du siehst, die Wahl des Instruments ist wichtig und muss zu dir passen.

Benötige ich Talent, um Musik zu machen?

Wenn du einen Musiker auf der Bühne siehst, dann wirkt es immer so mühelos und einfach. Und dann sagen wir, jemand hätte einfach viel Talent. Damit wird quasi gemeint, dass der virtuose Spieler da oben auf der Bühne, einfach das Instrument in die Hand genommen hätte und sofort locker vom Hocker die tollsten Dinge spielen konnte.

Und daher denkst du vielleicht auch, dass du zum Lernen eines Instruments unbedingt Talent benötigst. Aber ist das wirklich realistisch?

Oft betrachten wir in so einer Situation nämlich nur das Endergebnis. Doch den Weg dorthin übersehen wir. Frage dich also vielmehr: „Wie kommt es, dass der dort so gut spielen kann?“ Denn das willst du ja schließlich auch.

Was dir der Künstler, wenn er so mühelos musiziert, natürlich nicht sagt ist, dass Musik mit Übung und wenig mit Talent zu tun hat. Wenn jemand etwas gut spielen kann, dann liegt es daran, dass er das trainiert hat, bis er nicht mehr darüber nachdenken muss.

Dazu kommt, dass er mehrere Jahre Erfahrung mit dem Instrument hat. Du kannst natürlich als Anfänger nicht erwarten, gleich so gut zu sein, wie ein Voll-Profi.

Schließlich fängt jeder mal klein an. Und was du noch nicht kannst, kannst du lernen.

Das ist so, wie der Unterschied zwischen einem Auszubildenden und einem Meister. Der Azubi ist ganz neu im Beruf und hat noch vieles zu lernen. Mit jedem Lehrjahr wird er besser und wenn er dann die Gesellenprüfung geschafft hat, ist er schon besser, als jemand der den Beruf nicht gelernt hat.

Danach arbeitet er viele Jahre im Beruf und verfeinert seine Kenntnisse und Fertigkeiten immer mehr. Und irgendwann ist er reif für die Meisterprüfung. Und genauso, wie noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, hat es auch noch niemand geschafft, über Nacht ein Instrument komplett zu beherrschen.

Natürlich gibt es Ausnahme-Talente. Doch ohne etwas zu tun, wären diese auch nie so gut geworden. Im Gegenteil. Viele Leute, denen der Anfang leicht fällt, haben später Probleme und geben trotz anfänglichem Talent auf. Diejenigen, die aber dabei bleiben, sind erfolgreich.

Und, was du auch beachten musst, Talent spielt nur dann eine Rolle, wenn du eine Karriere als begnadeter Berufsmusiker planst. Denn es entscheidet erst im Spitzenbereich in der klassischen Orchestermusik, wie weit du kommen kannst.

Und mal ehrlich, wenn du diesen Artikel liest, ist dir das vermutlich eh schon klar. Und du möchtest wohl auch, wie die meisten von uns, einfach nur ein Instrument aus Spaß an der Freude spielen.

Die gute Nachricht ist: Jeder hat genügend Fertigkeiten, um die Musik, die er liebt, auch selber spielen zu lernen. Das liegt daran, dass genau die Fertigkeiten, die du brauchst, um Musik zu genießen, auch die sind, die du dazu einsetzt, um Musik zu lernen.

Du hörst gerne Musik? Dann hast du ja bereits alles, was nötig ist:

  • Du kannst Tonhöhen und Noten unterscheiden. Schließlich kannst du ja auch eine Melodie nachsummen.
  • Der Rhythmus packt dich, du hast also auch Rhythmus-Gefühl.
  • Du hörst wenn jemand einen Fehler macht? Dann kannst du auch deine eigenen Fehler erkennen.

Wenn du beim Spielen deine eigenen Fehler hörst, kannst du diese auch korrigieren. So wirst du Stück für Stück besser. Und mit der Zeit kannst du immer beeindruckendere Dinge spielen. Und das ist auch das Geheimnis des Künstlers auf der Bühne.

Dazu kommt, dass du, etwa bei der Mundharmonika, schon nach ein paar Wochen bekannte Lieder hinbekommst. Was glaubst du was du erst alles spielen kannst, wenn du mal ein, zwei Jahre regelmäßig spielst?

Bin ich zu alt, um ein Instrument zu lernen?

Viele machen sich Gedanken darüber, dass sie bereits zu alt sind, ein Instrument zu lernen. Aber wann ist man wirklich zu alt dafür?

Die Antwort darauf lautet: „Es ist nie zu spät mit der Musik anzufangen“. Lass mich dir das erklären.

Die Meinung, dass man nur mit jungen Jahren ein Instrument lernen kann, ist längst widerlegt. Ganz früher meinte man nämlich, dass unser Gehirn nach der Kindheit stehen bleibt und man danach nichts mehr lernt.

Die moderne Wissenschaft hat aber gezeigt, dass das Blödsinn ist. Wir sind alle bis ins hohe Alter noch lernfähig. Und viele ältere Erwachsene lernen heutzutage erfolgreich ein Instrument.

Ein wenig stammt dieser Irrtum auch aus der klassischen Musik-Erziehung. Um eine gute Konzertmusikerin oder - musiker zu werden, braucht es viele Jahre Übung. Um Berufsmusiker in einem Orchester zu sein, muss man also tatsächlich bereits als Kind anfangen.

Mal im Ernst. Die meisten Leute, die als Erwachsene ein Instrument lernen wollen, möchten zum Spaß spielen. Und die gute Nachricht ist, dass das auch für jeden möglich ist. Denn die meisten Dinge, die dir gefallen, sind eigentlich ziemlich einfach zu spielen.

Versuche es also einfach mal ;)

Wie finde ich ein Instrument, das zu mir passt?

Eine Sache, die oft übersehen wird, ist es, das richtige Instrument zu finden. Denn die Instrumente unterscheiden sich grundlegend in ihren Eigenschaften. Es gibt also durchaus Instrumente, die für Musik-Einsteiger besser geeignet sind, als andere. Darum ist es wichtig, als Musik-Einsteiger das richtige Instrument zu wählen.

Die wichtigste Voraussetzung beim Lernen eines Instruments, ist es, gleich das richtige Instrument zu besitzen. So kannst du gleich loslegen. Aber welche Eigenschaften sollte ein gutes Einsteiger-Instrument haben?

Zuerst sollte die Einstiegshürde gering sein und dir das Instrument recht einfach machen, deine ersten Töne zu spielen. Hier kommt es bei den meisten Instrumenten sehr auf deine Fingerfertigkeit an. Ein Instrument, wie Gitarre, ist hochkomplex und dafür musst du erst ein gutes Feingefühl entwickeln. Andere Instrumente, wie z.B. die Mundharmonika, benötigen weniger Fingerspitzengefühl bei den ersten Tönen. Deine ersten Töne und Melodien bekommst du im Vergleich sehr schnell hin. Doch gibt es natürlich auch bei der Mundharmonika verschiedene Techniken, die du auf deinem Weg zum Musizieren lernen musst um toll zu klingen.

Am besten ist es, wenn es dir das Instrument so einfach wie möglich macht. Das ist beispielsweise der Fall, wenn nur die Töne enthalten sind, die man wirklich braucht. Denn für die meisten Lieder brauchst du nur eine Tonleiter. Solche Instrumente nennt man im Fachjargon auch diatonisch.

Bei einigen Instrumenten kommt noch eine weitere Schwierigkeit hinzu. Dort musst du nämlich, wie beim Klavier oder beim Schlagzeug, mit mehreren Händen gleichzeitig spielen. Dass das ziemlich schwierig ist, kannst du dir gut vorstellen. Besser ist also ein Instrument, bei dem du dich nur auf das Spielen der Melodie konzentrieren kannst.

Und natürlich sollte das ideale Einsteiger-Instuments auch preiswert sein.

Das letzte Kriterium ist das Wichtigste: Dir sollte der Klang des Instruments deiner Wahl gefallen und es darf dir Spaß machen, es zu spielen.

Wenn man alle diese Kriterien berücksichtigt, gibt es für mich ein Instrument, das ideal für diejenigen geeignet ist, die seine ersten Schritte in der Musik machen wollen. Es ist die Mundharmonika.

Bei der Mundharmonika trifft nämlich all das zu. Und die Mundharmonika ist wohl auch das preiswerteste richtige Instrument überhaupt.

Achte beim Kauf deiner Mundharmonika auf Qualität. Für den Anfang muss es schon ein gutes Instrument sein. Denn billige Instrumente spielen sich angestrengter und damit machst du dir den Einstieg unnötig schwer.

Zum Glück sind gute Instrumente heute auch günstig zu haben. Hier gebe ich dir ein paar Vorschläge für gute Instrumente, die sich vorallem für Einsteiger bewährt haben. Damit machst du also alles richtig:

Bringe ich mir das Musizieren am besten selbst oder mit einem Profi bei?

Ok, jetzt hast du dein Instrument ausgewählt. Aber wie gehst du eigentlich am besten vor, um mit null Ahnung ein Instrument zu lernen?

Grundsätzlich gibt es da zwei Möglichkeiten: Du kannst dich einem Lehrer anvertrauen oder du versuchst dir, dein Instrument – mit Hilfe von Kursen – selbst beizubringen.

Der Vorteil eines Lehrers besteht darin, dass er deine Entwicklung leiten kann. Idealerweise hat ein Lehrer viel Erfahrung und kann für dich die optimale Roadmap erstellen. Er kann auch deine Fehler korrigieren und dir so viel Zeit sparen.

Eine Alternative dazu ist es, wenn du dir das Spielen selbst beibringst – als Autodidakt. Das ist selbstverständlich auch möglich und das machen auch viele.

Das autodidaktische Lernen ist in der Regel günstiger, als mit einem Lehrer. Hier kommt es jedoch auf deine Eigeninitiative an. Denn du musst dir dein Lernprogramm selbst zusammenstellen und bist für deinen Lernfortschritt alleine verantwortlich.

Darum ist es hier umso wichtiger, gleich den richtigen Kurs zu finden. Denn die Qualität des Kurses ist entscheidend für deinen Erfolg.

Schlecht funktioniert es zum Beispiel, wenn du dir ziellos irgendwelche Tutorials aus dem Internet zusammensuchst. Das liegt zwar Nahe, bringt dir aber langfristig nichts.

Denn weil du noch keinerlei Erfahrung hast, kannst du nicht wissen, was wichtig ist und in welcher Reihenfolge du es optimal lernst. Darum führt diese Methode meistens zu Frust, du lernst nur Brocken und du gibst damit schnell auf.

Auch Wochenend-Kurse oder Workshops sind beliebt, weil man vielleicht die Erwartung hat, in kurzer Zeit zum Meister zu werden. Allerdings sollte man bedenken, dass das Lernen eines Instruments einfach etwas Zeit braucht. Um gut zu klingen brauchst du mehr als ein paar Termine.

Daneben gibt es noch die Möglichkeit, mit Büchern ein Musikinstrument zu lernen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass Erklärungen kurz gehalten werden und ich oft zwischen den Zeilen lesen und mitdenken musste.

Irgendwann kam dann der Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, allein irgendwie nicht weiterzukommen. Da ist dann Unterstützung gefragt. Darum ist es wichtig, dass du einen guten Kurs wählst, bei dem dir, wenn du Fragen hast, geholfen wird.

Deshalb gibt es die HarmonicaRocks Spielfabrik. Dort findest du Online Kursmaterial und hast jederzeit einen Ansprechpartner, der dir bei Fragen weiterhilft, Tipps und Tricks an die Hand gibt und dich motiviert, wenn du mal stecken bleiben solltest. Das ist dann so, als ob du einen Lehrer hast, doch wesentlich günstiger.

Fazit

Du hast dich gefragt, ob du mit Null Ahnung ein Instrument lernen kannst. Wie bei vielen, liegt die Zeit, in der du die nötigsten Musikkenntnisse kennengelernt hast, gefühlt weit zurück. Und damals hast du mitgenommen, dass es ganz schön viele Dinge in der Musik gibt.

Das Gute ist, dass du fürs Musizieren gar nicht so viel an Theorie brauchst. Musik lebt von Praxis. Und darum kannst du heutzutage mit einem guten Kurs auch völlig ohne Noten zum Beispiel die Mundharmonika spielen lernen.

Talent ist fürs Erlernen eines Instruments nicht notwendig. Wichtiger ist, dass du Spaß am Spielen hast und genügend Zeit damit verbringst. Denn je mehr Zeit du zum Beispiel mit deiner Mundharmonika verbringst und übst, desto besser wirst du auch. Und das ist der Schlüssel.

Zum Glück kann man mit jedem Lebensalter ein Instrument lernen. Denn wir bleiben bis ins hohe Alter lernfähig. Natürlich geht es in den Kinderschuhen am schnellsten. Doch auch als Erwachsener kannst du noch so gut werden, dass du die Lieder, die du liebst, spielen kannst.

Sehr wichtig ist es, dass du ein Instrument findest, das zu dir passt. Denn zum einen steigt dein Erfolg mit dem Spielspaß an. Zum anderen gibt es Instrumente, wie zum Beispiel, die Mundharmonika, mit denen du einfach schneller lernst, Musik zu machen.

Neben einem guten Instrument, ist auch ein guter Kurs entscheidend für deinen Lernerfolg. Denn ohne einen guten Fahrplan brauchst du doppelt so lange. Und wenn du Probleme hast, ist Unterstützung Gold wert.

Let the good times roll – Mark

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